Endlich


ist er wieder in der Nähe und man kann ihn schon fast riechen. Und endlich stehen wir in der zweiten Hälfte des März; und mit Sehnsucht warten wohl alle auf das, was endlich kommen wird. Man muss etwas genauer hinsehen, dann kann man ihn schon an nahezu jedem Strauch, jedem Baum, jeder Pflanze erahnen. Und ich freue mich, wie jedes Jahr, wie ein Kind auf den Moment, an dem er unübersehbar geworden ist. Sicher sind all diese Gedanken auch mit mehrfach symbolischem Wert für mich verbunden. Ersterben, Tod, Trauer, Erwarten, Auferstehung und Wiederkunft.

Jörg Kassühlke

-- Geboren in Northeim, Niedersachsen - - Gemeindereferent im pastoralen Dienst seit 2011 in Aschaffenburg - - Bücherfreund, ehemaliger Profifotograf, noch immer mit der Leica und dem iPhone unterwegs --

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Avatar

    solltest du ihn früher sehen und erkennen sag ihm einen Gruß aber vielleicht ist er ja gerade auf dem Weg zur Nordsee … wer weiß .. dir ein schönes Wochenende Ursa

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