Betrachten


Wer mich kennt, der weiß, dass das Betrachten bei mir eine besonderen Rolle spielt, nicht nur das photographische. Es ist wieder einmal Zeit zum Betrachten. Sich darin zu üben, die virtuellen Karteikarten immer wieder aufsteigen zu sehen, sie, möglichst nicht wertend, zu betrachten und wieder verschwinden zu lassen. Immer wieder. Welche Zeit ist dafür mehr geeignet als das Ende eines Jahres und der Beginn eines neuen? Und wenn man dann noch erkrankt ist und bei dem schönsten Sonnenschein wie als kleiner Junge nur den anderen Kindern beim Spielen zusehen darf um so mehr. Der Ausblick, den ich – dank meines lieben Bruders Martin – in diesen Tagen genießen darf, tröstet ein wenig hinweg. Zeit zum Betrachten. Ohne zu werten. Das fällt nicht leicht. Mögen die Nebel fallen…
allen meinen Kunden, allen meinen Freunden, allen Wegbegleitern, allen Unterstützern und Förderern, meinen Geschwistern und meiner Familie wünsche ich einen guten Gang in ein neues Jahr..

Jörg Kassühlke

-- Geboren in Northeim, Niedersachsen - - Gemeindereferent im pastoralen Dienst seit 2011 in Aschaffenburg - - Bücherfreund, ehemaliger Profifotograf, noch immer mit der Leica und dem iPhone unterwegs --

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