Schüsse aus der zweiten Reihe


So wenig Zeit, einfach einmal mit der Kamera um die Häuser zu streifen. Und so blieb gerade nur bei einer Besorgung in der Stadt ein kurzer Moment, als ich die M um den Hals baumeln hatte, um aus der Hüfte einen Schuss zu wagen. Es wird Zeit, dass endlich etwas mehr Licht auf die Straßen kommt und auch etwas Raum und Lust da ist, um vom Schreibtisch nach Draußen zu fliehen. Werde mir in den nächsten Wochen diese Zeit suchen und einfach nehmen; mein Entschluss ist da. Dann hoffentlich keine „Schüsse“ mehr – und kein Fotospam – ich gelobe es…

Jörg Kassühlke

-- Geboren in Northeim, Niedersachsen - - Gemeindereferent im pastoralen Dienst seit 2011 in Aschaffenburg - - Bücherfreund, ehemaliger Profifotograf, noch immer mit der Leica und dem iPhone unterwegs --

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Avatar

    Ich finde den richtig gut (ohne Witz) – keinesfalls "Fotospam"

    Viele Grüße aus Franken

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